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	<title>macdot.ch &#187; Tech</title>
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	<description>Apple, Mac und iPhone</description>
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		<title>Snow Leopard: Adobe erklärt neuen Gamma-Wert</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 17:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Fontana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<description><![CDATA[Apple&#8217;s Snow Leopard bringt diverse Veränderungen mit und die meisten davon unter der Haube. Doch etwas sollte einem eigentlich auf den ersten Blick auffallen: Die Farben und Kontraste am Bildschirm sind leicht anders. Denn Apple setzt seit Anbeginn ihrer Betriebssystem-Ära auf den Gamma-Wert 1,8. Während Windows und andere Betriebssysteme auf dem Gamma-Wert 2,2 eingestellt sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-225" href="http://www.macdot.ch/snow-leopard-adobe-gamma-wert/gammawert22/"><img class="alignright size-medium wp-image-225" title="gammawert22" src="http://www.macdot.ch/wp-content/uploads/2009/09/gammawert22-300x214.png" alt="gammawert22" width="300" height="214" /></a>Apple&#8217;s <strong><a title="Snow Leopard von Apple" href="http://www.macdot.ch/mac-os-x-snow-leopard-erhaltlich/" target="_self">Snow Leopard</a></strong> bringt diverse Veränderungen mit und die meisten davon unter der Haube. Doch etwas sollte einem eigentlich auf den ersten Blick auffallen: Die Farben und Kontraste am Bildschirm sind leicht anders. Denn Apple setzt seit Anbeginn ihrer Betriebssystem-Ära auf den <strong>Gamma-Wert 1,8</strong>. Während Windows und andere Betriebssysteme auf dem Gamma-Wert 2,2 eingestellt sind. Mit Leopard hat sich Apple aber nun angepasst.</p>
<p>Ok, jetzt fragt sich, was ist ein Gamma-Wert überhaupt und was ändert sich dadurch? Von Wikipedia schlau erklärt: <em>&#8220;Die </em><strong><em>Gammakorrektur</em></strong><em> ist eine Übertragungsfunktion, die eine Eingangsgröße in eine Ausgangsgröße überführt. Die Übertragungsfunktion ist eine </em><em>Potenzfunktion</em><em> mit dem Exponenten, oft kurz </em><strong><em>Gamma</em></strong><em> genannt, als einzigem Parameter.&#8221;</em></p>
<p>Ja, aber so viel schlauer wird man als Nicht-Wissenschaftler daraus auch nicht. Ok, noch etwas einfacher: es geht um die <strong>Helligkeitswahrnehmung</strong>. In hohen Gamma-Werten wird die wahrgenommene Farbe schneller dunkler als in tieferen Werten. Der natürlichen Wahrnehmung des menschlichen Auges ordnet man einen Gamma von 0,3 bis 0,5 an. Dass nun auf einem Bildschirm die Farb- und Helligkeitsveränderung linear wahrgenommen werden kann, muss dieser um 3,3 bis 2 verzerrt werden.</p>
<p>Da fragt sich eigentlich, wieso hat Apple denn da auf 1,8 gesetzt? Und das ist ganz einfach, wie uns die Grafikprofis von Adobe erklären: Unter den früheren Graustufen-Displays entschied sich Apple für einen Wert von 1,8, was der Ausgabe an einem <strong>Laser-Drucker vor 25 Jahren</strong> am nächsten kam. Bei heutigen Ausgabegeräten mit unterschiedlichen Farben ist das <strong>sRGB Profil</strong> gängig &#8211; mit einem <strong>Gamma-Wert von 2,2</strong>.</p>
<p>Auf diesen Wert setzt nun auch Apple in Snow Leopard. In anderen Worten: Die Farben wirken nun im Gegensatz zu dem Gamma-Wert 1,8 <strong>dunkler</strong>. Das heisst u.a. für Webdesigner, dass deren unter Leopard oder einem anderen Mac OS entwickelten Webseiten nun gar etwas dunkler erscheinen &#8211; wie eben auch schon auf Windows-Computern.</p>
<p>Der neue Standardwert 2,2 hat somit den Vorteil, dass das Bild gleich aussieht auf allen gängigen Systemen. Er ist aber nicht in Stein gemeisselt. Denn selbstverständlich lässt sich unter der Monitoreinstellung die Gamma-Korrektur manuell vornehmen.</p>
<p>(via <a href="http://blogs.adobe.com/jnack/2009/09/why_your_web_content_will_look_darker.html">Adobe Blog von John Nack</a>)</p>
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		<title>QuickTime X kann nicht alle .mov wiedergeben?</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 08:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Fontana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[In Snow Leopard hat Apple sogleich auch das neue QuickTime X integriert. Es sieht schöner aus, Wiedergabe in einem Fenster ohne Schnörkel und dazu noch einfache Videoschnittmöglichkeiten ähnlich denen auf dem iPhone 3G S. Doch scheinbar ersetzt QuickTime X den QuickTime Player 7 nicht vollends. Dieser bleibt nämlich auf dem System und öffnet die Files, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Snow Leopard hat Apple sogleich auch das neue QuickTime X integriert. Es sieht schöner aus, Wiedergabe in einem Fenster ohne Schnörkel und dazu noch einfache Videoschnittmöglichkeiten ähnlich denen auf dem iPhone 3G S.</p>
<p>Doch scheinbar ersetzt QuickTime X den QuickTime Player 7 nicht vollends. Dieser bleibt nämlich auf dem System und öffnet die Files, mit welchen QuickTime X nicht umgehen kann. Entdeckt bei einer Diashow im *.mov-Format, die ich aus iPhoto 08 mal erstellt habe.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-220" href="http://www.macdot.ch/quicktime-x-kann-nicht-alle-mov-wiedergeben/quicktimexfail/"><img class="aligncenter size-full wp-image-220" title="quicktimeXfail" src="http://www.macdot.ch/wp-content/uploads/2009/09/quicktimeXfail.png" alt="quicktimeXfail" width="496" height="173" /></a></p>
<p>Hat wer noch weitere Entdeckungen gemacht? Oder gar Einschränkungen entdeckt?</p>
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